Projekt: Renovierung der Bechstein-Orgel
Konzert Orgel Plus am 2.11.2008
Zahlreiche Besucher kamen zum Konzert und wurden von einer klanglichen Vielfalt überrascht, da das Konzert Orgel Plus mehr bot, als nur Orgelmusik. Klaus Weimar, der Initiator des Konzertes, hatte unterschiedliche Solisten für das Konzert angesprochen, die er an der Orgel begleitete. Hinzu kamen die Organisten, die auf ihre Art Orgelstücke interpretierten.


Auf der Empore hatten die Besucher die Möglichkeit, den Musikern über "die Schulter" zu schauen.

Trumpet Tune von Henry Purcell spielten Klaus Weimar (Orgel), Sebastian Helm und Franz Riemer (Trompete) und Uwe Höhl (Pauke).

Edith Kleinhenz spielte das Präludium in C von F. Mendelssohn-Batholdy

Hans Ganthner (Saxophon) spielte von C. Franck Prélude, Fugue et Variation, op. 18, zwei Jazz Standards und Das alte Schloss aus Bilder eine Ausstellung von M. Mussorgsky. An der Orgel begleitete ihn Klaus Weimar.

Seraina Guidon-Fischer sang das Ave Maria in Es von C. Saint-Saens und gemeinsam mit Jan Fischer Sub tuum praesidium, ebenfalls von C. Saint-Saens. Auch die Solisten wurden von Klaus Weimar begleitet.

Gerd Lautenschläger interpretierte von Oswald Sailer das Präludium und Fuge h-Moll.

Nils Schroeter und Klaus Weimar zeigten auf dem Dudelsack und an der Orgel, wie Irische und Schottische Volksweisen klingen können.

Ina Gaar spielte das Menuett und Trio d-Moll von W. Faulkes.
La Réjouissance aus der Feuerwerksmusik von G. Fr. Händel bildete den klanglichen Abschluss des überaus gelungenen Konzertes.


Vlnr: Edith Kleinhenz, Niels Schroeter, Klaus Weimar, Seraina Guidon-Fischer, Jan Fischer, Hans Gantner, Uwe Höhl, Sebatian Helm, Franz Riemer, Ina Gaar und Gerd Lautenschläger.
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Festgottesdienst zur Wiedereinsegnung der Bechstein-Orgel am Reformationstag
Zahlreiche Gottesdienstbesucher und Gäste waren der Einladung der ev.-luth. Kirchengemeinde am Reformationsfest gefolgt, in dem die Wiedereinsegnung der restaurierten Bechstein-Orgel im Mittelpunkt stand.
Votum und Begrüßung

Pfarrer Weber mit den Ministranten auf dem Weg zur Einsegnung der Orgel.

Pfarrer Michael Weber begrüßte zunächst die Gemeinde, die mit Unterstützung des Posaunenchors einige Strophen des Kirchenliedes "Großer Gott wir loben dich" gesungen hatten. Danach segnete Pfarrer Weber die Orgel und stellte sie damit wieder in den Dienst der Verkündigung zu Ehren Gottes.

Die Organisten Gerd Lautenschläger und Klaus Weimar ließen daraufhin die Orgel mit ihrem neuen, ungewohnt vollen Klang ertönen und spielten vierhändig den 1. Satz (Maestoso) von Wilhelm Rudnick (1850-1927) der Fantasie über Martin Luthers Choral "Eine feste Burg ist unser Gott".
Danach folgten Beiträge geladener Gäste, die aus unterschiedlichen Perspektiven über die Orgel und ihre Funktion, ihre Bedeutung im musikalischen und ökumenischen Sinne sprachen.
Pfarrer Weber erinnerte in einer kuzen Bilderschau daran, wie alles vor nur ungefähr eineinhalb Jahren (März 2007) angefangen hatte und dankte allen Spendern, Sponsoren sowie der Gemeinde Fischbachtal, die zunächst die Werbung für das Projekt auf ihrer Homepage übernommen hatte, bis die ev.-luth. Kirchengemeinde eine eingene "Hausseite" bekam.
Die Beiträge wurden umrahmt von Chorsätzen, die mit Orgelbegleitung waren (Psalm 90 von Pfr. Oswald Sailer; Gottes gewalt`ger Arm/Dextera Domini von Josef Gabriel Rheinberger; Ave verum von Edgar Elgar und Be thou my vision von John Rutter) sowie Solobeiträgen des KS Erwin Stephan (Die Himmel rühmen von Ludwig van Beethoven; Ave Maria von Bach-Gunoud).

Kirchenchor und Bläser bei der Aufführung des 90. Psalm von O. Sailer.

Der Orgelsachverständige der EKHN Thoma Wilhelm.

Pfarrer Horst Seyberth, während dessen Amtszeit bereits 1989 eine erste Restaurierung durchgeführt wurde, bei der die heutigen Prospektpfeifen erneuert wurden.

Pfarrer Franz-Josef Hassemer im Gespräch mit dem KS Erwin Stephan, der als Zugabe noch Nesun Dorma von Giacomo Puccini sang.

Die Orgelbauer Karen Breitenstein und Thomas Heinemann sprachen über die Restaurierungsarbeiten und dokumentierten dies per Bildern den Gottesdienstbesuchern.

Die Präsentation der Orgelbauer.

Pfarrer Weber erinnert noch einmal daran, wie alles begann ...



Pfarrer Weber spricht den Segen, bevor das Schlusslied erklingt.

Nach dem gelungenen Festgottesdienst gab es die Gelegenheit zum Austausch mit den Fachleuten und untereinander bei einem kleinen Umtrunk. Das Gebäck wurde von Else Beilstein und Zwetelina Stamenoff gespendet.



"Ein Kammersänger zum Anfassen": Erwin Stephan, der mit seinen Beiträgen die Gottesdienstbucher begeistete, stand vielen Besuchern Rede und Antwort.

Pfarrer Weber im Gespräch mit dem Orgelsachverständigen Thomas Wilhelm.

Gerd Lautenschläger im Gesparäch mit Pfarrer Seyberth und Franz Riemer.

Klaus Weimar, der sich neben Pfarrer Weber um die Restaurierung der Bechstein-Orgel sehr bemüht hat, bei seinen Dankesworten, die im Besonderen Pfarrer Weber für sein Engagement galten.
Allen Beteiligten des Festgottesdienstes, dem Kirchenchor und Posaunenchor, den Gesangs- und Instrunemtalsolisten und den Organisten Gerd Lautenschläger, Ina Gaar und Klaus Weimar sowie den Chorleitern Jan Fischer und Helmut Büchler und Karen Eldred für die Technik sei an dieser Stelle sehr herzlich für ihr Engagement und den reibungslosen Verlauf des Gottesdienstes gedankt.
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noch 0 Tag bis zur Einsegnung unserer Original-Bechstein-Orgel
- eine musikalische Sensation im Fischbachtal -
am Reformationstag, 31.10.2008,
um 18.00 Uhr in der St. Johannes der Täufer Kirche
(weitere Informationen zum Projekt Renovierung der Bechstein-Orgel)

Das kleine Positiv verlässt die Kirche in Niedernhausen. Es hat seinen Dienst hier getan, denn in zwei Tagen wird die renovierte Bechstein-Orgel eingesegnet werden.

Der Intonateur bei den letzten Feinarbeiten. Nun wird der Platz im Orgelprospekt eng.

Die Klasse 4 der Heueneburgschule in Niedernhausen zu Besuch bei den Orgelbauern.

Die Schulkinder blicken gespannt auf die Arbeit des Intonateurs und lassen sich alles erklären.

Letzte Arbeiten an einer Holzpfeife, die für den "richtigen" Ton vorbereitet wird.

Auch die Konfirmanden nutzten die Gtelegenheit, den Orgelbauern zuzuschauen und sich über das Instrument "Orgel" zu informieren.

Einige durften die restaurierte Orgel, soweit sie bis dahin wiederhergestellt war, zum Erklingen bringen. Laura Plößer und Isabel Stamenoff staunen, was man so alles auf einer Orgel spielen kann.
Noch eine Woche bis zur Einsegnung:

Es beginnt die Feinarbeit! Intonateur Michael Caspar lauscht auf die ersten Töne: Kommentar: "Gut!"

Die neuen Register und ein Teil der Pfeifen sind montiert.

Um den ursprünglichen romantischen original Bechstein-Orgel-Klang wieder zum Klingen zu bringen, müssen 106 Holzpfeifen und 93 Metalpfeifen erneuert und umgesetzt werden.

Arbeit macht Spaß! Gerd Hübner, Thomas Heinemann und Karen Breitenstein machen sich an die Arbeit: Es ist viel zu tun!

Die neuen Pfeifen sind für die Montage nach Niedernhausen gefahren ... und liegen in der St. Johannes der Täufer Kirche auf der Empore

Ein Besuch in der Orgelwerkstätte Bosch ging den Einbauarbeiten voraus:
Am 1. Oktober fand ein Besuch von Gemeindemitgliedern unserer Kirchengemeinde in Niestetal in der Orgelwerkstätte Bosch statt, in der bis dahin die Restaurierungsarbeiten an unserer Orgel auf Hochdruck liefen und die neuen Pfeifen nach alten Vorlagen gefertigt wurden.

Orgelbaumeister Bosch begrüßt die Gruppe aus Fischbachtal.

Ein Pfeifenregister liegt vor und. Herr Bosch erklärt die Details dazu.

Die Besucher sind von dem Orgelbau beeindruckt und staunen darüber, dass sich so viele Gewerke unter einem Dach befinden: Schreinerei, Gießerei, Dreherei usw.


Wie erhält die Pfeife ihren Ton? Dies war eine der Fragen, die Orgelbaumeister Bosch zu beantworten und erklären hatte.



Nach der sehr informativen Führung gab es zur Erholung einen Kaffee mit Kuchen.
Nach 90 Jahren soll aus unserer Bechstein-Orgel wieder der Originalton erklingen
Renovierungsbeginn: Mitte September 2008

Der Dekanatskantor Matthias Ernst hat sich eingehend mit unserer Orgel beschäftigt und uns daraufhin Folgendes mitgeteilt:
Orgel erhält originale Klangqualität zurück
Die Orgel der Evangelisch-lutherischern Kirche in Niedernhausen steht seit geraumer Zeit im öffentlichen Blickfeld. Durch Berichte im Gemeindebrief, durch einen sehr schönen Artikel von Klaus Weimar in der Festschrift zum Jubiläum des Posaunenchors und des Kirchenchors und nicht zuletzt durch das beharrliche Werben von Pfarrer Michael Weber ist ein neues Bewusstsein entstanden: die alte Bechstein-Orgel ist ein wertvolles Instrument, das Hilfe braucht.
Das Problem der Orgel ist nicht nur die natürliche Alterung und der Verschleiß, sondern hauptsächlich der Verlust ihrer originalen Gestalt seit dem Umbau im Jahre 1957. Das damals beabsichtigte Ziel einer Verbesserung wurde aus heutiger Sicht nicht erreicht. Zwar wurden einzelne Register im Klang aufgehellt, aber wenn dies durch Absägen und Umstellen der Pfeifen erfolgt, geht dabei die ursprüngliche Klangqualität verloren. Pfeifen stehen nun an Plätzen, für die sie nicht vorgesehen sind und sollen Töne von sich geben, für die sie nicht gebaut sind. Der Organist hat zwar ein paar höher liegende Register zur Auswahl, aber einen durchsichtigen barocken Klang kann die Orgel auch bautechnisch nie von sich geben. Insofern ist es ein erfreulicher Schritt, wenn das Instrument seinen originalen Zustand wieder erhält. Die Klangqualität wird sich bestimmt verbessern.
Als Dekanatskirchenmusiker und als Orgelbauer freue ich mich auf ein Instrument, an dem man künftig wieder „echt romantische“ Klänge genießen kann. Und es wird an solch einem Instrument auch eher möglich sein, Nachwuchsorganisten für die speziellen Eigenheiten einer historischen Orgel zu begeistern.
Matthias Ernst, Dekanatskantor
Zurück zur originalen Klangqualität - eine Orgel berichtet:
„Nachdem mich die Firma Bechstein gebaut hatte, durfte ich viele Jahre für die Gemeinde in Niedernhausen Musik machen. Die Leute lauschten ergriffen meinen Tönen und sangen aus voller Kehle mit. Bis eines Tages die Idee aufkam, mich einer „Schönheitsoperation“ zu unterziehen. Es kamen wieder Orgelbauer, die nahmen mich auseinander, sägten Teile von mir ab und bauten fremde Teile ein. Als sie fertig waren, konnte ich zwar wieder spielen, aber irgendwie stimmte es nicht mehr mit mir. Ich habe das Gefühl, meine Füße sind jetzt zu klein, mein Hals ist irgendwie zu lang geworden, die Arme zu kurz. Ja, ich kann schon noch spielen, aber es läuft nicht mehr rund. Deshalb bin ich jetzt sehr froh, dass der Herr Pfarrer und die ganze Kirchengemeinde diese Operation wieder rückgängig machen wollen. Das Schönheitsideal, zu dem man mich hin operiert hat, habe ich sowieso nicht erreicht. Da will ich doch viel lieber wieder die sein, die ich eigentlich bin.“ Matthias Ernst, Dekanatskantor
Liebe Gemeindemitglieder und Interessierte,
Die Firma Bosch aus Niestetal-Sandershausen, die auch die Bechstein-Orgel in Frankfurt-Nieder-Eschbach renoviert hat, hat uns ein entsprechendes Angebot vorgelegt und dies wurde von dem Orgel- und Glockensachverständigen unserer Landeskirche, Dr. Martin Balz, begutachtet und befürwortet.
Da es sich um eine Denkmalorgel handelt, ist die Zuziehung eines zweiten Orgelsachverständigen erforderlich, was durch das Zentrum Verkündigung geschieht.

Ein Blick in die Bechstein-Orgel
Bitte unterstützen Sie dieses einmalige Projekt zur Restaurierung unserer Orgel. Jeder Euro ist uns sehr viel wert! Selbstverständlich werden auf Wunsch auch Spendenbescheide ausgestellt.
Aktueller Spendenstand: 26.281,90 €
Kosten für die Renovierung: 33.000,00 €
Spendenkonto
Ev. Regionalverwaltung Odw.
Verwendungszweck "Spende Orgel Ndh."
Konto-Nr.: 13002225, BLZ 50852651 (Sparkasse Dieburg)
Ortstermin Bechstein-Orgel am 21. August 2007

Vlnr: K. Schnare, K. Weimar, Dr. M. Balz, M. Bosch
Am 21.08.2007 fand ein erneute Begutachtung der Bechstein-Orgel im Fischbachtal. Dr. Balz schrieb dazu folgenden Bericht:
"Schon seit langem wird eine Instandsetzung der Orgel in der Niedernhausener Kirche geplant, und die Gemeinde hat dafür auch schon kräftig gespendet. Noch nicht ganz geklärt waren die Einzelheiten.
Die Orgel ist 1893 durch Heinrich Bechstein aus Groß-Umstadt gebaut worden und war damals eine typisch romantische Orgel. 1957 wurde sie verändert mit dem Ziel, ihren Klang dem einer Barockorgel anzunähern. Sie sollte nun heller und schärfer klingen. In den letzten Jahren hat man die romantischen Orgeln aber wieder entdeckt und ihre besonderen Eigenschaften schätzen gelernt. Deshalb war es bereits vorgesehen, einige der Änderungen von 1957 wieder rückgängig zu machen. Am 21. August haben Orgelbaumeister Michael Bosch aus Kassel, der die Arbeiten ausführen wird, und der Orgelsachverständige der EKHN Dr. Martin Balz aus Traisa die Orgel gründlich untersucht und dabei festgestellt, dass das historische Pfeifenwerk 1957 so schonend überarbeitet worden ist, dass bei der anstehenden Restaurierung voraussichtlich nicht nur der Originalzustand der Register vollständig wieder hergestellt werden kann, sondern dass diese Arbeit sogar ein besonders gutes Ergebnis verspricht." Dr. Martin Balz
Die Fachleute bei der Arbeit.

22.10.2008: Spendenstand und Einnahmen Johannisfest : 26.049,91 €
Spender nach Eingang: Fam. Katzenmeier, Leonhard Schuchmann, Gerd Lautenschläger, Hermann u. Bettina Heil, Hans u.Evelyn Gantner, Klaus Winzig, Wilhelm Heid, Ernst Mark, Amandus u. Christa Diehl, Jan Fischer u. Seraina Guidon-Fischer, Johanna Rohmert-Landzettel, Elke Ganss, Margarete Rausch, Liesel Pabst, Ida Lautenschläger, Peter Dingeldein, P. Schleußner-Samuel, Peter u. Marg. Marquard, Dr. Hanns Henkel, Erben-Schleußner, Friedrich Hechler, Dr. Hans Schleußner, Pf. u. M. Lautenschläger, Fam. Lautenschläger, Kollekte Goldene Hochzeit Eheleute Reinhold Schwebel, Michael Jungblut, Förderverein FFW-Billings, Kirchenchor Niedernhausen, Jagdgenossenschaft II, Maria Dascher, Kollekte Samstagsabendgottesdienst "Ankommen-Auftanken", Kollekte Goldene Hochzeit Eheleute Dr. Hans Schleußner, Dr. Martin Schleußner, Possmann-Kelterei (Frankfurt), Verschönerungsverein Nonrod, Ingeborg Jungblut, Reiner u. Renate Peter, Berthold Krämer, Elsbeth Keil, Dr. Angelika Behnken, Horst Schmeidel, Ludwig Brehm, Arnold Eibel, Renate u. Jürgen Pollack, Wilhelm Delp, Ehel. Schrepfer, Peter Rodatz, Reifenberger, Helga Wilferth, Ernst Mark, Dr. Georg Emig, Bosiljka Acimovic, Elsbeth Wilferth, Stefan Raidl, Peter Ross, Werner Vierheller, Erich Schindler, K. Muth, Philipp Seibert, Adam Keil, H. Hartmann, Erika Frank, Anna Ettl, Katharina Hartmann, Anton Sobotzik, Anna Pisarz, Karl Beilstein, Margarethe Buß, Rosel Marquardt, Kut Emig, Manfred Kramer, Annemarie Duske, Mathilde Feick, Werner Keil, Wilhelm Croessmann, Günther Buss, Wilhelm Dietrich, Claudia Riess, Hans-Richard Feick, Ludwig Vierheller, Hildegard Pollak, Otto Trietsch, Helmut Brindöpke, Ingrid u. Norbert Liebig, Käthe Liebig, Günter u. Heidi Speckhard, Wilhelm Heide, Anna u. Georg Kreuzer, Ilona Emig, Elisabeth Güttler, Hilke Liebig, Dr. Silke Arras, E. Peter, Elisabeth Lambrecht, Werner Hassmann, Willi Ziegler, Richard Höbel, Dieter Pabst, Günter Jost, Peter Dingeldein, Franz Riemer, Volksbank Odw., Erich Küfner, Norbert Wüst, Heinz Bert, Georg Seibert, Hilde Bertsch, K. Heinz Dude, F. u. E. Marx, Hochzeit Rau, Hochzeit Wichmann, Adolf Diehl, Georg Schuchmann, Maragete Reinl, Ingeborg Sauerwein, Jörg Dietrich, Else Schellhaas, Landkreis Da-Dieburg, Hans Bitsch, H. Hermanns, Hochzeit Hettich / Schäfer, Hochzeit Münk, G. Krichbaum, A. Baur, R. Dunkel, Hochzeit Wittwer, Georg Vierheller, Peter Dingeldein, Peter Wüst, Goldene Hochzeit Pabst, Hochzeit Büchner, Gerhard Stelzer, Beerdigung Philipp Röder, Konzertüberschuss Bittlinger & Co., Hildegard Arras, Philipp Späth, Wilhelmine Riemer, Heinrich Brech, Fam. Jost, Konzert Happy Singers, Klaus Winzig, Heinrich Weber, Linda Arras, K. Stamenoff, H. Katzenmeier, Dirk Hofmann (Albert-Einstein-Schule), Christoph Remppis, Vollhardt, Bibelkreis, A. Röder, G. Schwebel, Chr. Schellhaas, Frau Nick, Goldene Hochzeit Klinger, Obst- und Gartenbauverein, Beerdigung Dingeldein: (Christel Schuchmann, Ludwig Vierheller, Friedrich und Marianne Hechler, Philipp Lautenschläger, Heinrich Gerstung, Kultur- und Verschönerungsverein, Erika Frank, Georg Demant, August und Katharina Großhaus, Fam. Sauerwein, Alf und Monika Wichmann, Gretel Ballmert, Friedrich Schüttler, Obst- und Gartenbauverein, Ludwig Hechler, FC Niedernhausen-Lichtenberg, Karl Wörner, Alois Gebler, Fritz Pabst/Senioren Gesangv., Gg. Krell u. Brig. Weiland, VDK Hessen, Edmund Reifenberger, Bickenbacher Gewerbeverein, Amandus und Christa Diehl, Christoph Lautenschläger, Manuela Fetzer, Bertaloth/Röder, Herfried und Ursula Apel, Elisabetha Peter, Ida Lautenschläger, Ingeborg Jungblut, Paul Kotschner, Heinrich Brech, Emma Roedszus, Ute und Marc Mühlens, Gretchen Pabst, Kurt und Herta Danz, Margarete Pritsch, Heinrich Schnauber, Horst und Hedwig Matthes, Hildegard Saul, Gerda Beilstein, Gertrud Höbel, Richard Muth, Karin Krug, Gemeinde Fischbachtal, Dr. Hubert Hetzler, Helmut + Reinh. Schwebel, Harald Feick, Werner Rieß, Fam. Klinger, Günther Dingeldein), Ursula Apel, Klaus Schwebel, Trauung White, Trauung Kirchmeyer, Trauung Hanke, Goldene Hochzeit Brunner, Georg und Hedwig Brunner, Goldene Hochzeit Anni und Philipp Röder, Hochzeit René und Heidi Welter, Hochzeit Thomas und Beatrix Böhler, Goldene Hochzeit Maser, Elfriede und Philipp Maser
Anzahl der Spender:
Privatpersonen: 189
Vereine und Institutionen: 20
Kollekten: 19 ("Hochzeiten", bes. Gottesdienste, Festgottesdienst Johannisfest)
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